Nach dem letzten Einsatz des Tages steht der Bericht noch aus, und geschrieben wird er abends zu Hause oder gar nicht. Fiete übernimmt das Schreiben: Er nimmt die gesprochene Schilderung des Technikers entgegen, fragt nach, was fehlt, und macht daraus einen vollständigen Servicebericht.
Das übernimmt Fiete
Nimmt die gesprochene Schilderung des Einsatzes entgegen, vor Ort oder direkt danach.
Fragt nach, was in der Schilderung fehlt, bevor er den Bericht als fertig kennzeichnet.
Hält jeden Bericht im gleichen Aufbau, unabhängig davon, wer ihn diktiert hat.
Legt den fertigen Bericht dort ab, wo bisher der Durchschlag ankam, ohne dass der Techniker eine Tastatur anfasst.
Ordnet den Bericht Kunde und Auftrag zu, damit Rechnungsstellung und Gewährleistung darauf aufsetzen können.
Das braucht Fiete von Ihnen
Fiete braucht einen Kanal, über den die Techniker sprechen können, dafür genügt das Diensthandy. Dazu das Ziel, an das der fertige Bericht geht, meist ein Postfach, und einen Zugang zur Auftrags- oder Kundenliste, wenn er den Bericht dem Auftrag zuordnen soll.
Die ersten Wochen
Vom ersten Tag an nimmt Fiete Sprachnotizen entgegen und macht Berichte daraus, die Techniker müssen dafür nichts Neues lernen. In den ersten Wochen wird die Vorlage geschärft: welche Angaben Pflicht sind, welche entfallen, und woran er erkennt, dass ein Bericht noch unvollständig ist.
Das ändert sich
Der Bericht entsteht am Tag des Einsatzes, nicht irgendwann in der Woche danach.
Niemand telefoniert Technikern hinterher, um fehlende Angaben nachzutragen.
Die Rechnung kann geschrieben werden, weil Material und Zeit im Bericht stehen.
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